Unterricht & Nachhilfe

Schülernachhilfe – So findet ihr den perfekten Nachhilfelehrer

“Ich möchte heute nicht in die Schule gehen.” – So etwas hören die meisten Eltern häufiger von ihren Kindern. Doch neben Müdigkeit oder temporärer Unlust kann noch etwas ganz anderes dahinter stecken: Das Kind kommt in der Schule nicht mehr richtig mit oder versteht den Stoff einfach nicht und gute Noten gab es trotz Anstrengung auch schon lange nicht mehr. Verständlich, dass Schule dann irgendwann keinen Spaß mehr macht und sich eine große Frustration breit macht. Und da kommt sie ins Spiel: die Nachhilfe. Doch wie findet man eigentlich den perfekten Nachhilfelehrer und auf was muss man dabei alles achten? In diesem Artikel verraten wir dir Schritt für Schritt, was du auf der Suche nach einer geeigneten Schülernachhilfe beachten solltest, um deinem Kind beim Thema Schule wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Lesedauer: 9 Minuten

Homeschooling – So lernt dein Kind zu Hause

Schülernachhilfe
© vectorfusionart/AdobeStock

In Deutschland ist Homeschooling theoretisch nicht erlaubt, doch praktisch sieht es anders aus. Besonders während der aktuellen Corona-Krise bleibt unseren Kindern bloß das Homeschooling. Was das überhaupt ist und wie ihr eure Kinder zu Hause am besten unterrichtet, haben wir für dich zusammengefasst: Homeschooling – So lernt dein Kind zu Hause

Warum braucht mein Kind Nachhilfe?

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, Nachhilfe in Anspruch zu nehmen: Ein Leistungstief in einem bestimmten Fach, Lücken im Lernstoff, allgemeine Hilfe zur Prüfungsvorbereitung bis hin zu einer Versetzungsgefährdung. Doch nicht immer liegen die Ursachen für diese Situationen am Kind. Denn auch das Schulsystem kann enormen Druck auf Schüler ausüben. Mit der Einführung der “G8” in einigen Bundesländern, welches die Kürzung eines gesamten Jahres im Abitur zur Folge hat oder einer allgemeinen wahrnehmbaren Erhöhung des Leistungsdrucks als Folge der Ergebnisse von PISA-Studien, fallen viele Schüler in diversen Fächern im Stoff zurück und haben keine Zeit mehr, Fragen zu stellen.

Daraus entstehen dann nach und nach Wissenslücken, die es unmöglich machen, den darauf aufbauenden Stoff zu verstehen: Die Schüler sind frustriert, resignieren, weigern sich, in die Schule zu gehen, da sie sowieso nichts verstehen und auch das Privatleben leidet schwer darunter. Sie verlieren ihr Selbstbewusstsein aufgrund mangelnder Erfolgserlebnisse und ziehen sich immer weiter zurück. Darauf folgen dann immer mehr schlechte Noten und Demotivation – ein wahrer Teufelskreis.

Spätestens jetzt sollte man als Elternteil die Notbremse ziehen und über professionellen Nachhilfeunterricht nachdenken. Mit der richtigen Nachhilfe können Lernlücken aufgedeckt und gezielt aufgearbeitet werden. Dabei finden die Schüler nicht nur den Spaß am Lernen wieder, sondern gewinnen auch an Selbstvertrauen, was sich wiederrum in allen anderen Lebensbereichen bemerkbar macht. Du bist dir nicht sicher, ob dein Kind Nachhilfe braucht? Dann schau hier in unsere Checkliste, die dir einige Anhaltspunkte für deine Entscheidung liefern kann:

Typische Gründe für Nachhilfe

  • Leistungstief in einem/mehreren Fächern
  • Versetzungsgefahr
  • Regelmäßig auftretende Schwierigkeiten bei Hausaufgaben
  • Prüfungsvorbereitungen
  • Lernschwächen
  • Angst & Verweigerung (z.B. im Fach Mathematik)
  • Lange Krankheitsphase/regelmäßige Versäumnisse
  • Allgemeine Lernlücken
Kleiner Junge ist frustriert am Schreibtisch
© Irina Schmidt/AdobeStock

Wer sollte an der Entscheidung alles beteiligt sein?

Bevor du auf die Suche nach einem passenden Nachhilfelehrer gehst, solltest du zuallererst mit deinem Kind sprechen. Denn auch die beste Nachhilfe der Welt kann nur dann echte Erfolge erzielen, wenn dein Kind Eigenmotivation mitbringt. Nachhilfe ist dabei außerdem nichts, wofür man sich schämen müsste: Rund jeder vierte Schüler in Deutschland nimmt während seiner Schullaufbahn mindestens einmal Nachhilfeunterricht in Anspruch. Wenn ihr euch zusammen darüber einig geworden seid, dass das Hinzunehmen einer professionellen Lernhilfe sinnvoll wäre, sollte außerdem noch ein Gespräch mit dem Lehrer des jeweiligen Fachs (bei mehreren Fächern mit den jeweiligen Lehrern) geführt werden. Lehrer können dabei helfen, herauszufinden, wo es hakt und euch wichtige Tipps für den Nachhilfelehrer mitgeben, damit die Probleme gezielt angegangen werden können.

  • Unser Tipp: Auch ein Schulpsychologe sollte, wenn möglich, kontaktiert werden und sich ein Bild von der Situation machen. Liegt nämlich eine Lernstörung wie beispielsweise Dyskalkulie (Rechenstörung) oder Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) vor, kann das reine Wiederholen von Unterrichtsstoff sogar kontraproduktiv sein. In diesem Fall solltest du gemeinsam mit dem Schulpsychologen Therapiemöglichkeiten besprechen, die deinem Kind die bestmögliche Unterstützung bieten.

Wie wähle ich den richtigen Nachhilfelehrer für mein Kind aus?

Wenn du dich gemeinsam mit deinem Kind (und in Rücksprache mit den beteiligten Lehrern) dazu entschieden hast, Nachhilfe in Anspruch zu nehmen, geht es auf die Suche nach dem speziell für dein Kind am besten geeigneten Nachhilfelehrer. Dabei solltest du unbedingt auf einen externen Nachhilfelehrer zurückgreifen, denn deinem Kind als Elternteil selbst Nachhilfe zu geben, kann den Haussegen oft schief hängen lassen: Frustration und Streit sind dabei quasi vorprogrammiert. Da sich der gesamte Auswahlprozess manchmal recht schwierig gestalten kann, haben wir einige Tipps, wie du den passenden Nachhilfelehrer für dein Kind findest, in drei Schritten hier für dich zusammengetragen:

Schritt 1: Die Suche

Bevor du beginnst, Profile und Fotos potentieller Nachhilfelehrer durchzuschauen, solltest du dir über deine Erwartungen und Anforderungen an den Nachhilfelehrer Gedanken machen. Da es ganz besonders wichtig ist, dass dieser gut mit deinem Kind harmoniert, um eine bestmögliche Lernatmosphäre zu schaffen, solltest du vor allem auch die Wünsche deines Kindes berücksichtigen. Ein wichtiger Faktor ist zum Beispiel das Alter: Je geringer der Altersunterschied zwischen Lehrer und Schüler, desto eher kann sich das Kind mit seiner Nachhilfe identifizieren. Und auch umgekehrt: Studenten oder Schüler wissen selbst noch, wie schwer es sein kann, sich für ein komplexes Thema zu begeistern. Oft haben sie gute Tipps und Tricks, um mit Lernstress umzugehen und verstehen die Probleme ihrer Schüler.

Weitere wichtige Punkte sind aber auch die bisher gesammelte Erfahrung sowie die Fähigkeit des Nachhilfelehrers: Gab es schon ähnliche Fälle? Hat seine Nachhilfe etwas bewirkt? Auch das kann sehr motivierend wirken im Sinne von “Wenn andere das geschafft haben, schaffe ich das auch!”. Du hast bereits mehrere Favoriten gefunden, weißt aber noch nicht, wer es final werden soll? Dann geht es auf zu Schritt 2: Rufe die potentiellen Kandidaten an und verschaffe dir einen ersten Eindruck.

Finde hier die passende Nachhilfe

Nachhilfe in deiner Stadt

Egal, ob Probestunde, Einzelnachhilfe, Sprachunterricht oder Vorbereitung auf die Klassenarbeit: Die passende Nachhilfe wird sich finden.

Schritt 2: Ein erstes Telefoninterview

Frau telefoniert und macht dabei Notizen
© Syda Productions/AdobeStock

Um dir einen besseren Überblick zu verschaffen, solltest du die potentiellen Nachhilfelehrer um ein kurzes Telefonat bitten. Auch hier empfehlen wir dir eine gute Vorbereitung: Überlege dir, welche Fragen du dem Nachhilfelehrer stellen möchtest und was dir und deinem Kind besonders wichtig ist. Notiere dir die Antworten am besten direkt, um nachher alle Anwärter miteinander vergleichen zu können. Wir haben eine Liste von Kriterien zusammengestellt, an der du dich vor deinem ersten Telefonat orientieren kannst, um nichts zu vergessen und alle wichtigen Rahmenbedingungen klären zu können:


Checkliste zum Telefoninterview

  • Kontaktdaten:
    • Name
    • Alter
    • Telefonnummer
    • Adresse
  • Kompetenzprofil:
    • Fächer
    • Erfahrungen
    • Didaktische & fachliche Kompetenzen
  • Methodisches Vorgehen & beispielhafter Ablauf
  • Stundenlohn
  • Verfügbarkeiten:
    • Wochentage
    • Häufigkeit der Sitzungen
    • Unterrichtsort
    • Spontanität (z.B. im Falle einer bevorstehenden Prüfung)

Schritt 3: Das Kennenlernen & die erste Stunde

Bei den Telefoninterviews konntest du einen Favoriten finden? Dann wird es Zeit für ein persönliches Kennenlernen und die erste Nachhilfestunde. Dieser Termin ist entscheidend für den gesamten weiteren Verlauf der Schüler-Nachhilfelehrer-Interaktion, daher gibt es auch hierbei wieder einige Dinge zu beachten. Da aber jedes Kennenlernen ganz individuell verläuft und auch der Nachhilfelehrer sich vermutlich im Vorhinein Gedanken um einen Plan für die erste Stunde gemacht hat, wollen wir dir keine steife Anleitung, sondern lediglich Tipps mitgeben, die dir die Organisation der ersten Nachhilfestunde erleichtern.

Nachhilfelehrerin trifft auf Nachhilfeschülerin und Eltern
© Africa Studio/AdobeStock
  • Die Bestandsaufnahme

Nach einem kurzen Kennenlerngespräch solltet ihr euch darauf fokussieren, warum Nachhilfe benötigt wird, was du und dein Kind euch davon erhofft und worin das Problem eurer Meinung nach besteht. Indem du dem Nachhilfelehrer Schulmaterialien, Altklausuren und Tests sowie den Notenspiegel deines Kindes zur Verfügung stellst, kann er oder sie sich einen genaueren Überblick verschaffen und somit bereits in der ersten Stunde an der richtigen Stelle ansetzen. Zudem sollten gemeinsame Ziele festgelegt und die Frequenz der Nachhilfe-Einheiten eingeschätzt werden.

  • Die erste Nachhilfestunde

Nach dem Kennenlernen und der Bestandsaufnahme geht es nun an die erste Nachhilfestunde. Als Elternteil ist hier Fingerspitzengefühl gefragt, denn einerseits ist es dir sicherlich wichtig, selbst einen Eindruck der Lehrqualität und der Interaktion zwischen deinem Kind und dem Nachhilfelehrer zu gewinnen. Andererseits solltest du aber die Lernatmosphäre nicht stören, damit dein Kind zum Nachhilfelehrer Vertrauen aufbauen kann, ihm seine Probleme mit dem Stoff schildert und die Hilfe ihre Wirkung entfalten kann.

Wir empfehlen dir daher, nur die ersten 10 Minuten daneben zu sitzen und zuzuschauen, ohne selbst einzugreifen und danach am besten den Raum zu verlassen. Dein Kind wird dir nach der Stunde sicherlich berichten, wie es die Nachhilfe empfand und ob es sich vorstellen kann, regelmäßig Nachhilfeunterricht vom Nachhilfelehrer in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus kannst und solltest du nach der ersten Nachhilfestunde auch noch einmal selbst mit dem Nachhilfelehrer sprechen.

  • Die Nachbesprechung

Nicht nur die Chemie stimmt, sondern auch von den pädagogischen Fähigkeiten des Nachhilfelehrers bist du überzeugt? Dann solltet ihr eure Vereinbarung am besten schriftlich in einem formellen Vertrag festhalten. Dieser sollte Absprachen über die Stundenlänge, Stundenanzahl, Ausfallregelungen sowie die Bezahlung beinhalten. Ein Vertrag schützt sowohl dich, als auch den Nachhilfelehrer und bildet eine wichtige Rahmenbedingung für eine professionelle Nachhilfe.



Warum sollte ich als Elternteil meinem Kind keine Nachhilfe geben?

Häufig werden die Probleme des Kindes in bestimmten Fächern in der Schule von den Eltern unterschätzt. “Jeder hat doch mal schlechte Noten in Mathematik.” heißt es dann, weswegen die Nachhilfe kurzerhand einfach selbst von den Eltern übernommen wird. Natürlich kann dies gelegentlich mal zur Unterstützung bei den Hausaufgaben ausreichen, doch oftmals liegen Lernlücken vor, bei denen die Eltern ebenso ratlos sind wie ihre Kinder. Und das ist auch gar nicht schlimm: Denn Eltern sind eben auch nur ganz normale Menschen und können nicht in jedem Fach die Expertise und die pädagogischen Fähigkeiten besitzen, die ihr Kind zur Förderung braucht.

Zudem kann das Familienklima und die Harmonie zu Hause erheblich darunter leiden: Negative Emotionen beider Seiten wie Frustration und Angst machen sich breit und alles dreht sich immer nur noch um die Probleme in der Schule. So wird die Hemmschwelle des Kindes, seine Ängste zu überwinden und sich seinen Problemen zu stellen, immer höher. Es fängt an, sich zu schämen und das Selbstbewusstsein sowie die Motivation sinken immer mehr.

Streit zwischen Kind und seinem Vater
© Jet Cat Studio/AdobeStock

Nachhilfe für die Familienharmonie

Ein Nachhilfelehrer kann hier wahre Wunder bewirken, denn hierbei wird Emotionales von Fachlichem klar getrennt. So findet die Nachhilfe zu bestimmten Zeiten gezielt und effizient statt, sodass mehr Zeit für familiäre Freizeitaktivitäten bleibt und auch der Schüler seine Familie als Unterstützung und Ausgleich, statt als weitere Prüfinstanz ansehen kann. Vor dem neutralen, externen Nachhilfelehrer kann das Kind seine Scham viel besser ablegen, da dieser das Kind nicht wertet, und somit schnellere und bessere Lernerfolge erzielen. Zudem beherrscht der Nachhilfelehrer oftmals ein großes Repertoire an Herangehensweisen und Methoden, die dem Kind seinen Weg zum Lernerfolg ebnen.


Welche Möglichkeiten der Nachhilfe gibt es noch?

Neben der klassischen Einzelnachhilfe gibt es noch weitere Nachhilfe-Angebote, die du ebenfalls für dein Kind in Betracht ziehen kannst. Viele Nachhilfeschulen und -institute bieten auch Gruppen- sowie Online-Nachhilfe an. Diese beiden Alternativen sind oftmals deutlich kostengünstiger als privater Nachhilfeunterricht. Wir haben die Vor- und Nachteile der beiden Nachhilfe-Formate hier für dich kompakt zusammengefasst, um dir deine Entscheidung zu erleichtern.

Nachhilfe in Gruppen

Frau gibt einer Gruppe von Schülern Nachhilfe
© Robert Kneschke/AdobeStock

Nicht immer ist eine persönliche Nachhilfe die beste Wahl für dein Kind. Daher solltest du dich auch über Studienkreise und Lerngruppen bei verschiedenen Nachhilfeinstituten informieren. Diese bestehen in der Regel aus zwei bis vier Nachhilfeschülern und einem Nachhilfelehrer. Die Gruppe wird dabei meist nach Alter, Fach und der Problembereiche der Schüler so zusammengesetzt, dass sich eine möglichst homogene Gruppe ergibt und die besten Lernerfolge erzielt werden können.

Das Lernen in Gruppen kann dabei einen hohen psychologischen Motivationseffekt haben: Denn dein Kind merkt, dass es mit seinen Problemen in der Schule nicht allein ist und trifft auf Gleichgesinnte. So kann die Angst deines Kindes, nicht gut genug oder gar nicht intelligent genug zu sein, wie von allein verschwinden. Zudem bietet eine Lerngruppe mehr Möglichkeiten, bei Unklarheiten zu helfen: Denn wenn die Erklärung des Nachhilfelehrers von einem der Schüler nicht ganz verstanden wird, können sich die Nachhilfeschüler gegenseitig bei ihren Problemen helfen.

Doch nicht für jedermann ist die Gruppennachhilfe die beste Lösung. Denn bei stillen Schülern kann diese zu sozialem Druck führen, sodass ein Lernen noch schwieriger wird. Auch kann nicht im gleichen Ausmaß auf individuelle Probleme und das Lerntempo des Schülers eingegangen werden.

Online-Nachhilfe

Mädchen lernt mit dem Laptop
© Uzhursky/AdobeStock

Viele Apps und Lernplattformen im Internet werben inzwischen mit günstigen Angeboten rund um das Thema Nachhilfe in den unterschiedlichsten Fächern. Fast zu jedem Thema und in jedem Schwierigkeitsgrad kann spielerisch online gelernt werden. Das bietet vor allem den Vorteil hoher Flexibilität, denn das Lernen ist zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. Besteht außerdem Nachhilfebedarf in mehreren Fächern, lassen sich Lerninhalte zu allen Themenbereichen wie Mathematik, Physik, Sprachen etc. auf einer Plattform finden. Auch Nachhilfelehrer stehen in einem Chat für Rückfragen und Erklärungen bereit und unterstützen dort, wo die Online-App oder Plattform mit dem Format an ihre Grenzen stößt.

Doch auch diese Nachhilfe-Option ist nicht für jeden Schülertyp geeignet. So gehört eine Menge Selbstdisziplin und hohe Eigenmotivation dazu, sich unabhängig von bestimmten Unterrichtseinheiten mit dem Stoff auseinanderzusetzen. Zudem kann der persönliche Kontakt durch einen Nachhilfelehrer vor allem schüchterne Schüler aus der Reserve locken und zum Lernen motivieren. Auch das Argument des fachübergreifenden Lernens muss beim Offline-Lernen nicht unbedingt das Hinzuziehen mehrerer Nachhilfelehrer bedeuten: Viele Nachhilfelehrer besitzen Expertise in mehreren Fächern. Falls dein Kind also Nachhilfe in mehreren Fächern benötigt, könnte dies als weiteres Kriterium bei der Wahl des richtigen Nachhilfelehrers berücksichtigt werden.


Fazit

Ob dein Kind Nachhilfe braucht und welche Art der Nachhilfe die geeignetste ist, solltest du immer in Absprache mit deinem Kind und der Schule treffen. Fest steht aber: Nachhilfe ist nichts, wofür du oder dein Kind euch schämen müsstet. Mit unseren Tipps seid ihr jetzt für die Suche bestens ausgestattet. Wir wünschen euch viel Erfolg!

Finde hier die passende Nachhilfe

Nachhilfe in deiner Stadt

Egal, ob Probestunde, Einzelnachhilfe, Sprachunterricht oder Vorbereitung auf die Klassenarbeit: Die passende Nachhilfe wird sich finden.

Nachhilfe in ausgesuchten Städten